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Die Jugendbetreuer der Feuerwehr Wellesweiler und einige weitere Helfer, boten den Jugendlichen auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm an. Vom Brandeinsätzen mit echtem Feuer bis hin zur Personensuche im Dunkeln reichte das Einsatzspektrum.
Wie bei der richtigen Berufsfeuerwehr verbrachte man 24 Stunden in der Feuerwehr. Im Schulungsraum wurde auf Luftmatratzen und Feldbetten geschlafen. Neben den Einsätzen stand auch Weiterbildung und natürlich Dienstsport auf dem im umfangreichen Ablaufplan.
Auch der Löschbezirksführer Domnik Klein ließ es sich nicht nehmen als Beobachter bei einenm Einsatz Freitags abends dabei zu sein. Dieser lobte die Jugendlichen für Engagement für die Feuerwehr und dankte allen Jugendbetreuern und Helfern für ihre Arbeit um die 24 Stunden zu ermöglichen.
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