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Herzlich Willkommen auf der Internet Präsenz des Kreisfeuerwehrverbandes Neunkirchen e.V.

"Hangard. Der Feuerschein eines brennenden Geräteschuppens war am Montagabend, 7. November, über ganz Hangard zu sehen und rief ein Großaufgebot der freiwilligen Feuerwehr auf den Plan.

Zunächst ging man in der Kreisalarmzentrale Neunkirchen, der Leitstelle der Feuerwehren im Landkreis, von einem Brand in einem Wohnhaus aus.

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Recht schnell stellte sich jedoch heraus, dass statt eines Hauses ein Geräteschuppen und mehrere Bäume ein Stück außerhalb Hangards in Flammen standen. Die Löschbezirke Hangard, Wiebelskirchen und Neunkirchen-Innenstadt wurden um 19:30 Uhr von der Kreisalarmzentrale alarmiert.

Über 50 Feuerwehrkräfte kamen mit 13 Feuerwehrfahrzeugen zur Einsatzstelle. Diese lag an einem von der Jean-Mathieu-Straße abzweigenden Feldweg. Der nächste wasserspendene Hydrant liegt etwa 700 m von der Einsatzstelle entfernt. Deshalb mussten die Einsatzkräfte auf die Tanks von vier Tanklöschfahrzeugen zurückgreifen, diese fassen zusammengerechnet 14500 l Wasser und sind der Feuerwehr eine große Hilfe bei der Bekämpfung des abgelegenen Brandes. "Bei unserem Eintreffen brannte der gesamte Schuppen und die daneben stehenden Bäume", beschreibt der Einsatzleiter Björn Braun aus dem Löschbezirk Hangard die Lage.

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Während der Löscharbeiten fanden die durch Atemschutzgeräte geschützten Feuerwehrmänner auch eine Propangasflasche im Schuppen. "Durch das Feuer war das Ventil der Gasflasche schon vor dem Fund weggeschmolzen und das Gas entwichen", so Einsatzleiter Braun. Eine Gefahr für die Einsatzkräfte ging deshalb durch die Gasflasche nicht mehr aus. Sechs Feuerwehrangehörige rückten dem Feuer, geschützt durch Atemschutzgeräte, zu Leibe und konnten die Flammen schnell ablöschen.

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Abschließend wurden die vom Geräteschuppen verbliebenen Trümmer mit einer Schicht aus Löschschaum abgedeckt. So wurden auch die letzten Glutnester erstickt und ein wiederentzünden des Feuers verhindert. Gegen 21 Uhr konnten alle Kräfte der Feuerwehr den Einsatz beenden und wieder in ihre Standorte einrücken.

Bericht Christopher Benkert Feuerwehr NK

Fotos: Christopher Benkert