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Für den Ernstfall gewappnet
Stab für außergewöhnliche Ereignisse im Kreis Neunkirchen gegründet
Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse soll die Verwaltung koordinierend unterstützen, wenn Hochwasser, Sturm oder ein Großbrand drohen. Landrätin Cornelia Hoffmann-Bethscheider hat die Mitglieder einberufen.
Kreis Neunkirchen. Landrätin Cornelia Hoffmann-Bethscheider hat Mitglieder in den Stab für außergewöhnliche Ereignisse einberufen. „Jeder von uns hofft, dass wir niemals von einer Katastrophe, ob Hochwasser, Sturm, Großbrand, betroffen sein werden. Um aber dennoch für den Ernstfall gerüstet zu sein, gründen wir einen Stab für außergewöhnliche Ereignisse“, so die Landrätin des Landreises Neunkirchen, Cornelia Hoffmann-Bethscheider in einer Pressemitteilung.
Einheitliche Leitung
Dieser Stab tritt zukünftig zur Koordination des Verwaltungshandelns des Landkreises Neunkirchen bei außergewöhnlichen Ereignissen zusammen. Der sogenannte Katastrophenschutzstab unterstützt im Bedarfsfall die Landkreisverwaltung – als untere Katastrophenschutzbehörde – bei der Erledigung von Aufgaben, die aufgrund besonderer Ereignisse eine einheitliche Leitung von Abwehrmaßnahmen erfordern. Zu den Aufgaben des Stabs gehört es, bei Eintritt einer besonderen Schadenslage den Schutz und die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen, aber auch eine funktionierende Verwaltung aufrecht zu erhalten, heißt es weiter. Besonders wichtig sei im Falle einer Katastrophe auch die Unterrichtung und Information der Bevölkerung über das Ausmaß des Schadens, über veranlasste Maßnahmen und Verhaltensregeln für die Bevölkerung. Der Katastrophenschutzstab ist in Diensträumen der Kreisverwaltung untergebracht und im Bedarfsfall Ansprechstelle für alle an der Gefahrenabwehr beteiligten Behörden, Dienststellen und Hilfsorganisationen. Red
Quelle: SZ Lokalteil NK 20.08.2011
Fotos:H.C.Klein
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