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Am Abend des 2.Tages der 100 Jahrfeierlichkeiten, hatte die Feuerwehr Landsweiler-Reden zum Festkommers geladen. Zahlreiche Vertreter aus der Politik, der Feuerwehr und befreundete Vereine waren erschienen um dem Löschbezirk zu gratulieren.
Mathias Michael Kuhl (Investor Gondwana Park) übernahm die Schirrmherrschaft für die Veranstaltung. Als Abschluß seiner Ansprache erklärte er an Hand von 30 Kölsch den Unterschied zwischen massvoll und masslos.
Unter den Gratulanten weilten neben den örtlichen und befreundeten Vereinen, auch der Landrat Dr.Rudolf Hinsberger, der Kreisbrandinspekteur Werner Thom, der 1.Vorsitzende des saarländischen Landesfeuerwehrverbandes Detlef Köberling, die 2. Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Neunkirchen Christine Schäfer, die Bürgermeister einiger Gemeinden aus dem Landkreis Neunkirchen, Vertreter der Feuerwehren aus den Gemeinden und die Vertreter der örtlichen Parteien.
Wie bei einem Festkommers üblich, standen auch Ehrungen und Beförderungen auf dem Programm.
Für 20 jährige Mitgliedschaft wurden Michael Müller, Christoph Maldener und Thomas Münch geehrt. Für 25 Jahre im Dienste der Feuerwehr wurde Frank Petry geehrt.
Für 30 Jähriges Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurde Winfried Brieger, für 40 Jährige Mitgliedschaft Hans Dieter Forster und Dieter Brill mit dem silbernen Feuerwehr Ehrenkreuz ausgezeichnet.
Für 60 Jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurde Karl-Heinz Benz geehrt.
Eine absolute Überraschung erlebte Löschbezirksführer Peter Zwick, als er mit dem goldenen Ehrenkreuz des Feuerwehrverbandes ausgezeichnet wurde (er wusste von nichts). Peter Zwick ist sein nunmehr 45 Jahren in der Feuerwehr und seit 1986 Löschbezirksführer von Landsweiler-Reden.
Beförderungen: Vom Löschmeister zum Oberlöschmeister wurden Jan Rumetsch (Jugendwart von Landsweiler-Reden) und Thorsten Mathieu befördert.
Vom Oberlöschmeister zu Brandmeister wurden Holger Brill und Markus Frey befördert.
Im Anschluß an den Festkommers fand dann der Dorfgemeinsschaftsabend mit Auftritten der befreundeten Vereine statt.
H.C.Klein
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